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<pre>Schließlich haben bereits die vergangenen Wochen gezeigt, dass RB in der Rückrunde bei weitem nicht mehr so souverän als noch im Herbst performt.  <p> Interessant ist aber: In acht Heimspielen lag der VfL zur Halbzeit fünf Mal in Führung — am Ende gab es jedoch nur zwei Siege und drei Remis. Zwei Mal gingen die „Wölfe“ mit einem Rückstand in die Kabine, beide Male wurde am Ende auch verloren.  <p>  Schließlich haben die Schwarz-Gelben bereits mit dem jüngsten 3:0-Heimsieg über den HSV bewiesen, dass der in der Vorwoche erlittene „Liverpool-Schock“ ihre Ligaleistungen nicht maßgeblich beeinflusst. <p> Im Angriff sieht sich deshalb mit einem Male der zuletzt eigentlich nur als Joker funktionierende Nils Petersen nahezu allein auf weiter Flur gestellt. Folglich würde es geradezu an ein Wunder grenzen, wenn die mangelnde Torgefahr nicht auch künftig das alles beherrschende Thema bleibt. <p>  Aus Sicht der Norddeutschen war zwar auch die 1:2-Niederlage im Signal Iduna Park durchaus respektabel — für einen echten Aha-Effekt hätte es dann aber schon mindestens einen Punkt gebraucht.  </pre>


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<pre>Dem erträumten Saisonstart könnte es durchaus dienlich sein, dass die Trendwende noch vor der Sommerpause angestoßen wurde: Noch mehr sollte es dem VfL aber zu Gute kommen, dass Schalke bislang nicht im Vollbesitz seiner Kräfte scheint.  <p> Ebenso wenig ist davon auszugehen, dass die Stuttgarter sich durch den Last-Minute-Gegentreffer der 96er beeindrucken lassen. Korkut: „Das tut natürlich weh, aber wir dürfen uns davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Uns fehlt noch ein kleiner Schritt zum Klassenerhalt.“  <p>  Nach dem fast folgerichtigen Ausgleich von Adam Szalai schienen die Gäste zwischenzeitlich sogar drauf und dran zu sein, das Eröffnungsduell vollends zu den eigenen Gunsten zu drehen. <p> „Bis zum 1:1 habe ich gedacht, ich bin in einem schlechten Film. Ich wäre sehr zufrieden gewesen, wenn mir nach 40 Minuten jemand gesagt hätte, dass wir noch unentschieden spielen würden“, gab Reschke die Hoffnung schon fast auf. <p>  Das dürfte auch an der Heimbilanz liegen: Aus den bisherigen neun Heimspielen holte Hoffenheim vier Siege und fünf Remis — zwei davon aber in den letzten beiden Heimpartien: 2:2 gegen Dortmund und 1:1 gegen Werder Bremen.  </pre> 


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<pre> Freitag, 29. September 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Ein Unentschieden in Freiburg und ein Sieg in Nürnberg stehen in der mageren Auswärtsbilanz der Schwaben.  <p>  13 von 27 Meisterschaftsspielen hat die Eintracht in dieser Saison gewonnen, genauso viele wie Borussia Dortmund. Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass die Frankfurter in der Hinrunde vor allem auswärts punkteten. Nur die Bayern waren in fremden Stadien erfolgreicher. <p>  Aufgrund der äußerst niedrigen Siegquote und der auf Hochtouren laufenden Hoffenheimer Tormaschine (17 Tore in den letzten fünf Liga-Spielen) könnte durchaus auch eine Handicap-Wette eine Überlegung wert sein. <p>  Wir Wettfreunde glauben, dass Leverkusen die Chance auf die Champions League nutzen will. Schon gegen Stuttgart war Bayer 04 die klar bessere Mannschaft, scheiterte jedoch an der Chancenverwertung.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Wolfsburger gegen Kiel Schwierigkeiten bekommen, sich aber am Ende vor eigenem Publikum durchsetzen werden. Auch die Wettquoten bei den beliebten Handicapwetten deuten nicht unbedingt auf einen Kantersieg hin.  <p> Auf eine solide Rückkehr in die Bundesliga steuert auch der andere Liga-Neuling aus Freiburg zu: Nach der unfreiwilligen Konsolidierung im Unterhaus sollte es den Breisgauern keinerlei Probleme bereiten, sich im gesicherten Mittelfeld zu etablieren.   <p> Sonntag, 10. September 2017 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Mein zweiter Tipp: „Sieg Bayern & Beide treffen“ zu einer Quote von 2,6Etwas mutiger als der erste Tipp, aber klar begründet: Stuttgart wird vermutlich alles geben, um zumindest den Ehrentreffer zu erzielen.  <p> Doch Vorsicht: Zwar sind die Bayern die beste Auswärtsmannschaft der Liga und auch die vier jüngsten Auftritte in der Fremde wurden gewonnen, aber nur zwei davon mit mehr als einem Tor Unterschied: 3:1 in Leverkusen und 2:0 in Mainz.  </pre>


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<pre> Auch bei dem sich zunächst so unerfreulich anlassenden Gastspiel bei den Geißböcken wurde das erst kürzlich verpflichtete Duo wieder einmal als entscheidender Faktor tätig; während der Stürmer einen Doppelpack schnürte, hatte Thommy gleich bei sämtlichen drei Treffern seine Füße im Spiel.  <p> Gleichwohl lässt aber bereits der Blick auf die Quoten der Wettanbieter wissen, dass sich bei der anstehenden Neuauflage allenfalls der Gast ruhigen Gewissens in einen Gleichstand fügen kann.  <p>  Korkut hat auch schon eine ungefähre Vorstellung davon, wie das gegen Bremen klappen könnte: „Wir müssen so beginnen, dass wir das Spiel hoffentlich mit einem Sieg beenden.“ Nicht so leicht gegen in der Fremde noch makellose Bremer. <p>  Mit dem drohenden Sturz auf Rang fünf bekommen die Dortmunder die Quittung dafür präsentiert, dass das Team vor Wochenfrist den Mainzern zum Klassenerhalt verhalf: Beim 1:2 gegen die Rheinhessen wurde ein äußerst dankbar anmutender Matchball an die Netzkante gesetzt.  <p> Die Niedersachsen erkämpften sich bei den Schwarz-Gelben ein Unentschieden, das den Abstand zur Abstiegszone vergrößerte. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt vier Punkte, ist also weit davon entfernt, ein beruhigender zu sein.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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